A Travellerspoint blog

Townsville to mission beach

New campervan

semi-overcast 23 °C

Am morgen gingen wir zum frühstücken ans Meer. Danach packten wir uns zusammen und fuhren weiter Richtung norden. Bald mussten wir erneut wegen einem schaden am camper stehen bleiben. Diesmal war es der Kühlschrank der nicht mehr funktionierte. Wir riefen travellers autobarn an und meldeten unsere Probleme. Wir beschlossen uns in Mission Beach zu treffen, wo wir einen neuen, moderneren campervan bekommen sollten.

Wir fuhren also weiter. In Mission Beach trafen wir den Neffen meines hostdads, sowie dessen Frau und baby. Dazwischen hingen wir noch am Strand ab und bekamen tatsächlich den neuen camper als Entschädigung.

Gegen abend trafen wir die Familie wieder an einem Strand, garners Beach, wo wir zu abend aßen. Wir blieben noch bis zum Sonnenuntergang und wir erfuhren dass calum, der Neffe, rafting tourguide der Tully river thunder Tours ist. Er bot uns an, falls freie platze vorhanden, gratis an der morgigen Tour mitfahren zu können. Da wir noch nicht fix bescheid wussten gingen wir nichts ahnend zu Bett.

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Posted by mel.freebird 19:49 Archived in Australia Comments (0)

Townsville

Chilliger tag

sunny 24 °C

Von Airlie Beach ging es morgens los Richtung townsville. Nach einer viertel Stunde mussten wir an einem Parkplatz halt machen, weil die ölkontrolllampe unseres vans auf leuchtete.... Wir füllten nach und fuhren weiter. Die fährt dauerte bis ungefähr halb zwei Uhr bis wir an einem Beach Caravan Park ankamen. Der Park war eher eng und klein, aber wieder direkt am Meer und gut ausgestattet. Wir beschlossen die waschmaschinen zu nutzen und kochten danach in der camp kitchen. Zum Sonnenuntergang gingen wir ans Meer und schossen ein paar winzige Fotos.

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Posted by mel.freebird 21:13 Archived in Australia Comments (0)

whitsunday islands

Segeltörn ins Paradies

sunny 23 °C

16.8-18.8.2013

Unsere Reise begann um 8:45 am Hafen von airlie Beach. Unsere crew, Lisa und James, führte uns zu unserer segelyacht, der southern cross, die 1974 beim americas cup ins rennen ging. Wir bezogen unsere betten und wurden dann mit frischen früchten begrüßt. Nach einer kurzen sicherheitswinweisung ginge auch schon los. Wir waren 12 Leute und zwei Crewmitglieder an board. Unsere Tour bestand aus segeln, Schnorchel, Fische (die buntesten papageienfische)und Korallen bestaunen, Wale beobachten, essen, noch mehr segeln, an stranden liegen, Sonnenuntergänge genießen, bushwalks, Schildkröten nachschwimmn und und und. An einem bestimmten Sport, mit nickname Fisch bowl schnorchelten wir herum und bekamen einen Napoleon-Lippfisch zu Gesicht. Er wird Elvis genannt und lies sich von uns streicheln. Er war einfach riesig und wunderschön. Seine Freundin Priscilla war auch immer in der nähe.

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Unterwasser:
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Wale, soooo viele Wale:
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Am whitehaven beach machten wir einen mehrstündigen halt. Der Strand besteht zu 99% aus Quarz und gehört somit zu einem der weißesten stränden der Welt. Es war traumhaft schön, das Meer war kristallblau und der Sand war samt weich. Am abend stiegen wir einen Aussichtspubkt hinauf und hatten einen tollen Blick über whitsunday Island.

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Die Abende verbrachten Stefan und ich eingewickelt in decken am deck, wo wir die Sterne und sternschnuppen beobachteten und unseren cider genossen.

Der nächste Tag bestand wieder aus schnorcheln, segeln, Wale beobachten und einen bushwalk. Gegen 16 Uhr legten wir wieder im Hafen von Airlie Beach an und gingen ins x base camp. Gleich neben an lag die down under bar, wo wir uns noch mit den anderen Leuten vom Boot trafen und ein paar drinks tranken.

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Posted by mel.freebird 20:18 Archived in Australia Comments (0)

von yeppoon nach airlie beach

...

sunny 24 °C

15.8.2013

Wir fruhstückten dann noch am strand von kinka beach und fuhren dann los. Unser Ziel hieß eungella Nationalpark.... Ich tippte es in Google maps ein und wir machten uns auf den vierstündigen trip. Irgendwann kamen wir an einer ananas plantage vorbei, wo wir naturlich groß einkauften ;)
Auf der fahrt zhlten wir die tot gefahren Tiere, hatten aber bald den Überblick verloren, alle paar hundert Meter lag ein totes wallabie, oder irgendein anderes plattgedrucktes werden, sogar einen toten dingo, sowie einen toten Koala bekamen wir zu Gesicht...

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Als wir beim lang ersehnten eungella Nationalpark angekommen sind, nun ja, wir dachten zumindest wir wären angekommen. Mitten auf dem Highway, wo unser Ziel angezeigt wurde, war nämlich nichts.... Ich hatte mich beim GPS eintippen nicht klar genug ausgedruckt, und wir stellten fest, dass wir zwei Stunden zuvor in ein kleines Dorf hatten abbiegen müssen.... Ein wenig enttäuscht fuhren wir weiter Richtung airlie Beach. Dort angekommen war unsere Enttäuschung auch schon wie weggeblasen. Airlie Beach ist ein belebter, schöner, am Hafen gelegener Party ort. Wir nisteten uns im x BASEcamp ein und buchten gleich einen dreitägigen segeltörn durch die whitsunday islands.

Das xbase is eine Mischung aus hostel und Campingplatz, gleich nebenan rein sich die bars und Clubs. Wir wurden also mit netter Party Musik versorgt bis wir irgendwann einschliefen.

Posted by mel.freebird 19:26 Archived in Australia Comments (0)

430 km nach kinka beach

Zwischenstopp in Emu park

sunny 24 °C

Am morgen fuhren wir von unserem selbsternannten Campingplatz zurück zum ordentlichen Park, wo wir schon am Vorabend die sanitären Anlagen genutzt hatten, da der Park direkt am Strand liegt, gingen wir nach dem Frühstück einen runde im Sand spazieren. Wir trafen auf eine Familie, die sich gerade um eine gestrandete Schildkröte kümmerten... Da der tierrettungsdienst schon gerufen wurde, sah die Situation ganz gut aus,... Bis zwei ganz kluge kältere Damen vorbei kamen und meinten die Schildkröte zurück ins Meer schieben zu wollen..... Da das Tier aber eindeutig schwach und krank aussah, aus erste sich Stefan kritisch und meinte, dass wir lieber auf die spezialisten warten wollten. Die beiden Damen meinten wohl, dass sie sich verhört hatten und bestanden darauf, als locals mehr Erfahrung zu haben... Jedenfalls wurde das Tier von den beiden Damen ins Meer geschoben, wo es dann begann an der Oberfläche zu treiben,... Als die Damen feststellten welchen Schwachsinn sie da gerade getan hatten und ein weiterer vorbeikommender sie deswegen zurechtwies, zogen sie einfach davon.

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Wir fuhren weiter Richtung Norden, unser Ziel hieß kinka Beach. Die Strecke war echt eeeewigst lang, über 430 km nur langweiliger Highway. Kurz vor yeppoon machten wir beim Emu Park halt und verspeisten unsere Wassermelone. Dann gings zu unserem Caravan Park, wieder direkt am Meer gelegen.

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Posted by mel.freebird 03:01 Archived in Australia Comments (0)

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