A Travellerspoint blog

wrattens nationalpark

Eine Tour durch den Busch

semi-overcast 22 °C

Samstag, 20.7.2013

Ich spazierte mit Mark und Rosie durch die Wälder. Eukalyptus Wald, Regenwald, alles dabei. Ich suchte vergeblich nach einem Koala, ...die verstecken sich zu gut...

Wir kamen an mehreren Gigant fig trees vorbei,.. Die mit Abstand verrücktesten und beeindruckendsten Bäume die ich je zuvor gesehen habe!

Wir fuhren weiter auf einen Berg, die holprigsten straßen entlang. Es war eine wundervolle Aussicht über das ganze Tal! Vor Ort gab es unzählige grasstrees, die sehr ungewöhnlich aussehen. Aboriginies fertigen aus ihnen Speere an.

Beim heim fahren machten wir in Goomerie halt um bei The pumpkin pie coffee shop zu essen. Goomerie ist sehr bekannt für ihr all jährigen kürbis fest. Ich as veggie burger, ohne kürbis.

Die restliche Autofahrt schlief ich größtenteils. Ab und zu zeigte mir Mark ein paar Stauseen und Dämme. Überfall war Weidefläche für Vieh. Überfall war Vieh!

Bei einem Creek machten wir halt, in der Hoffnung ein Schnabeltier zu sehen... Fehlanzeige.

Dennoch konnte ich Einblick in die australische fauna gewinnen:

Die interessantesten (Gesehene) Tiere:
- totes wallaby
- noch ein totes wallaby
- 5 lebende wallabies
- totes kangagroo
- lebender goana
- Rothirsch, lebend
- Kookaburra
- kein Koala
- kein platypus (Schnabeltier)

Im Wald fanden wir ubrigens noch lecker macadamia Nüsse, eine passionsfrucht und die bunya Pine nut

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Posted by mel.freebird 02:33 Archived in Australia Comments (0)

Fort Lytton

and Barambahs Busch

overcast 20 °C

Freitag, 19.7.2013

Mein Tag begann recht früh. Das Gewand, dass ich am Vortag gewaschen hatte, war noch immer feucht,... Schlecht, denn ich musste mein zeug für das Wochenende im Barambah zusammenpacken.... Na gut, das feuchte zeug also in den Rucksack, es wird sich schon eine Lösung finden...

Mark und ich fuhren ins center, wo ich fruhstückte und mein Gewand in marks Büro ausbreitet damit es trocknen kann,...draußen regnete es nämlich in strömen.... Um acht Uhr früh endete der regnen und ich hängte mein zeug auf einen Wäschetrockner und stellten den raus... Da Mark und ich nach dem history-programm nicht zurück ins Zentrum kamen, musste ich mein noch immer feuchtes zeug nach einer halben Stunde wieder abnehmen.

Wir fuhren nach fort Lytton. Wir erwarteten ca. 30 teenager , die hier ein `brisbane im Krieg` Programm erwartete. Es begann mit einer Führung durch die alten bauten, Kanonen Stützpunkte usw. Damit es nicht langweilig wird, wurde die Führung in eine Art Schauspiel verpackt. Es war echt sehr authentisch! Weiter gings zu einem alten aborignies platz, wo wir über die abprigoinal people im Krieg sprachen. Danach machten wir eine Tour durch das Museum, wo wir reichlich originale und artefakte vorfanden.

Den letzten part bildete ein Schauspiel. Zwei collegen spielten jeweils einen Soldaten und eine Frau, die der Armee beitrat. Immer wieder wurden die Teens aufgefordert Einfluss auf die Szene zu nehmen und ihre Ideen einzubringen. Generell wurde sehr darauf geachtet, dass die Schülerinnen bei der Sache bleiben und die Chance bekommen sich bei der show zu beteiligen. Es war ein sehr emotionales Schauspiel, ich fands toll!

Um halb drei fuhren Mark und ich nach nudgee Beach um rose abzuholen. Es folgte eine 2stundige fahrt Richtung Norden. Wir fuhren an der sunshine coast vorbei und machten einen stopp in gimpy. Die letzte Stadt für die nächsten 25km, der letzte Supermarkt. Wir bogen eine Straße ab, sie führte Richtung Busch. Mitten in den Busch. Der Busch. Die nächsten 20 Minuten fuhren wir eine superholprige `straße` mitten in den wrattens Nationalpark hinein. Hier befindet sich das barambah EeC, wo meine hosteltern 20jahre lang lebten, abseits jeglicher civilisation,.. Fast halt. Den weg nach oben kreuzten ein wallaby und ein, sagen wir es war ein bilby, Unseren weg. Ein guter einstieg! Morgen hoffe ich auf mehr getier! Das center hatte eine Art zusammentreffen mit grosem Catering. Mmmmh, von kaseplatte, über obstplatte, warmen essen, Bier, Wein, selbst gemachte Limonade. Das Catering kam von einer Freundin, die eine organic farm betreibt. Mit dabei lilly, eine deutsche wwoferin. Zum essen gabs Damper bread und homegrown Gemüse und kartoffel in der Pfanne. Aus buschzitronen und citronella blättern und wasser entstand ein super Getränk...

Nach dem essen beobachtete ich den Mond und schoss ein Fotos. Die Frösche im kleinen biotop nebenan waren unfassbar laut. Leider war zu bewölkt, als dass man das Teleskop benutzen konnte... Irgendwann ging ich dann schlafen.

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Posted by mel.freebird 02:24 Archived in Australia Comments (0)

living...

... By the bay

semi-overcast 22 °C

18.7.2013
Der heutige Tag startete mit kräftigem Sonnenschein. Mit einer großen Gruppe 5-jähriger fuhren wir zur Küste, wo wir schritt für schritt den Lebensraum erkundeten. Krabben, einsiedlerkrebse, Schnecken, Pelikane, schrimps, ... Alles dabei! Die kids fandens natürlich super, ich auch ;)

Es ist echt unfassbar ermüdend eine Gruppe Kleinkinder zu beschäftigen und zu schauen das kein komplettes Chaos ausbricht. Aber die beiden Kolleginnen von MBEEC machten das echt super, ich stand eher im Hintergrund und sah mir das Spektakel an. Vor allem aber machte ich Fotos, das kann ich besser als herumkreischende preps zu managen.

Die besten anbei:

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Posted by mel.freebird 00:57 Archived in Australia Comments (0)

Mangrove watching

Monitoring At moreton bay

semi-overcast 21 °C

Mittwoch, 17.7.2013

Der heutige Tag war richtig cool! Ich traf mich um 8:30h mit Tim. Wir fuhren im Jeep, samt Anhänger und Boot zu einem college, wo wir zwei Schülerinnen abholten. Dann gings weiter zum redland bay, wo wir auf vier Forscher trafen. Im Boot gings dann raus zu den Inseln von Moreton bay, wo wir ein Mangroven monitoring durchführten. Ausgestattet mit GPS, Videokamera, go pro, ipads, und und und .... Es ging darum die Bestände und zustande der Mangroven aufzuzeichnen, um mögliche gefahren und Bedrohungen zu erkennen. Mangroven stellen einen wichtigen Lebensraum für eine Vielzahl an Tieren dar und tragen zur Erhöhung der Wasserqualität bei. Wir hofften darauf eine Seekuh, dugong, zu sehen, aber leider war keine dabei, stattdessen sahen wir aber einen majaestätischen Seeadler samt Beute in den klauen. Ein Foto anbei! Und das beste: kein regen! ;)

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Posted by mel.freebird 00:36 Archived in Australia Comments (0)

1. + 2. Praktikums Tag

environmental education in Queensland

semi-overcast 20 °C

Montag, 15.7.2013
Da das center nur einige hundert Meter vom haus entfernt liegt, müssen Mark, mein host und principal von EEC Morton bay, und ich erst gegen halb 8 oder später aufbrechen. gestern gings ins white Hill State college wo Mark eine Einheit zu den vier Archetypen von Carl Gustav jung machte. es ging darum, einerseits den Kindern und andererseits den Lehrerinnen zu zeigen, dass wir alle sehr unterschiedlich sind, mit verschiedensten Begabungen und Ausprägungen. die kids sollten herausfinden welcher Typ sie sind und welche Jobs ihnen am ehesten gefallen könnten. danach führen wir noch in das center, wo ich begann mich in die Philosophie von Moreton bay EEC einzulesen.

Dienstag, 16.7.2013
den heutigen Tag verbrachte ich im center. am vormittag kamen Schüler der angrenzenden wynnum State School und bekamen eine Führung durch das center. es ging darum, etwas über die nachhaltigfe und energieeffiziente Bauweise und aufbau zu erfahren. die Schülerinnen wussten schon sehr viel und waren sehr interessiert. ihre Aufgabe ist es nämlich ein energieefizientes modelhaus zu konstruieren. nicht schlecht!
später half ich Hal beim Unkraut zupfen, wo word auf unzählige coole, große spinnen und einen blue tongue lizard stießen. der wurde dann kurzerhand eingefangen und begutachtet. er war ungefähr 35cm lang und sehr muskulös. fühlen sich echt toll an die viecher. da das hauseigene Biotop wieder in Schuss Gesetz werden soll, half ich mit alles vorzubereiten. rund um das Biotop gibt es einen Zaun, der zusätzlich noch mit Plexiglas umrundet wurde - zumindest einen cm hoch. das Problem hier sind die aga-kröte, fand toad genannt. vor Jahren wurde sie aus Südamerika her geschleppt um Käfer von Zuckerrohrplantagen zu fressen. jetzt ist die Kröte nichts weiter als eine unglaubliche plage. sie sind giftig und breiten sich extrem schnell aus. ein Weibchen legt im Monat ca. 30.000 Eier... jedenfalls auch am Gelände gibt es reichlich davon. und um diese nicht ins Biotop zu bekommen, das Plexiglas, sie sind nämlich keine besonders guten Springer. am Ende der Woche werden wir sehen, ob es was genutzt hast.

morgen fahre ich mich Tim und 3 Schülerinnen mit dem Boot ins Meer. wir machen ein Mangroven monitoring und haben reichlich elektronisches zeug, darunter auch eine go pro, an board. blöderweise soll es morgen regnen,... naja mal sehen!

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Posted by mel.freebird 23:01 Archived in Australia Comments (0)

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